Fragen – Kontraindikationen – MesoPoroNeedling©

Wie wird die Behandlung zusätzlich unterstützt?

Um das Resultat der Behandlung zusätzlich zu intensivieren wird zuhause jeden 3.Tag nach der professionellen Behandlung das Wirkstoff-Serum mit dem Derma-Stamp abends auf die gewaschene und desinfizierte Kopfhaut aufgetragen, dies bis die persönliche Ampulle welche bei der Behandlung mitgegeben wird, leer ist.

Vor einer Behandlung muss die Kopfhaut sauber und ohne Haarprodukte sein.

Ausgiebige Sonnenbäder sollten direkt vor und nach den Sitzungen vermieden werden.

Ebenso sollten, zumindest am Folgetag, schweißtreibenden Aktivitäten wie Sport oder Saunieren umgangen werden. Schweiß irritiert die mikrofeinen Einstichstellen und könnte brennen.

 

Tut MesoPoroNeedling© weh?

 Angst muss davor keiner haben. Der Druck ist gut auszuhalten und wird individuell angepasst werden. Manche Menschen berichten während der Behandlung von einem mäßigen aber gut auszuhaltenden Schmerz, der an einen leichten Sonnenbrand erinnert.

Da die Areale aber schnell hintereinander abgearbeitet werden, ist die Prozedur rasch vorüber. Sehr schmerzempfindliche Personen können ein Hautanästhetikum auftragen und so die Schmerzübertragung unterbinden.

Solche Lokalanästhetika sind freiverkäuflich erhältlich. Nach der Behandlung sind die Bereiche noch stark durchblutet und können ein pochendes Gefühl (ähnlich einer Entzündung) hervorrufen. Auch ist die Haut noch einige Stunden lang prall und kann gerötet sein. Dies ist jedoch normal. Abhilfe können dann kühlende Kompressen schaffen.

 

 

Kontraindikationen

Bei folgenden Hautzuständen, Krankheiten oder medizinischen Indikationen ist von der Behandlung momentan abzuraten:

  •  Hautschädigungen
    (offene Wunden, Dermatosen, Ekzeme, Herpes, etc.)
  •  bakterielle Infektionen der Haut (z.B. Tuberkulose)
  •  akute Entzündungen der zu behandelnden Hautareale
  •  bei Personen mit elektronischen Implantaten (z.B. Herzschrittmachern),
    schwerer Herzmuskelschwäche, nach einem Herzinfarkt, Herzrhythmusstörung
  • Schwangerschaft
  • Epilepsie
  •  bestehender Krebserkrankung und/oder momentan andauernder Chemotherapie
  •  bei Verdacht auf bösartige Tumore
  •  Metallimplantate (ausgenommen Zahnimplantate)
  •   frische Narben
  •  noch nicht vollständig ausgeheilte Operationswunden

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